Nachlese zur Fachtagung vom 17.10.2013

Rund hundert Fachleute aus Wissenschaft und Praxis diskutierten am 17.10.2013 in Heidelberg die gegenwärtigen und künftigen Auswirkungen und Möglichkeiten von Webanwendungen und Social Media im Kontext von Hochwassermanagement und Katastrophenschutz. Zu den Teilnehmern zählten neben den Vertretern verschiedener Ministerien und Behörden (u.a. BMI, BBK, BKG, Länderministerien, Vertreter von Landkreisen und Kommunen), nationalen und internationalen Hilfsorganisationen (u.a. DRK, THW,..), Forschern und Wissenschaftlern (u.a. Universitäten, Fraunhofer Institute,…) auch Vertreter von während des Hochwassers 2013 ad hoc gebildeten  Bürgerinitiativen („Facebook-Bürgerinitiativen“: Hochwasserhilfe Dresden, Ziviles Katastrophenhilfswerk), sowie Firmen und Ingenieurbüros.

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